Schule

Handlungsschwerpunkt VII

Einleitung

Die Koalition setzt sich für die Weiterentwicklung des inklusiven Schulsystems ein, in dem die individuellen Bedürfnisse aller Schüler*innen im gemeinsamen Lernen bzw. in der Förderschule Berücksichtigung finden.

Den notwendigen Schulraum schaffen und erhalten

Das auf einen Antrag der Großen Koalition zurückgehende und im Juni 2024 beschlossene Schulinvestitions- und Sanierungsprogramm 2024-2035 soll konsequent umgesetzt werden. Die Grundlage dazu ist das „Konzept der drei Wege“. Hierbei werden wir die Entwicklung der regionalen Schullandschaft konsequent an den Bedarfen der Kinder und Jugendlichen ausrichten und die personelle und sächliche Ausstattung unserer Schulen sicherstellen.

Wir werden uns weiterhin für die Öffnung unserer Förderschulen für ALLE Kinder einsetzen (umgekehrte Inklusion).

Die Umsetzung des Ganztags­förderungsgesetzes

Wir werden an unseren Schulen eine verlässliche Ganztagsförderung umsetzen und dabei das Land NRW nicht aus seiner finanziellen Verpflichtung entlassen.

Zuverlässige Ferienbetreuungen an allen unseren Schulen umsetzen

Die Koalition unterstützt die legitimen Forderungen der Eltern, verlässliche Ferienbetreuung für alle Kinder unserer Schulen sicherzustellen. In diesem Zusammenhang müssen auskömmliche finanzielle Mittel im Rahmen einer Regelfinanzierung durch das Land NRW zur Verfügung gestellt werden.

Digitalisierung an unseren Schulen weiter vorantreiben

Für die fortschreitende Digitalisierung pädagogischer Inhalte, die Umsetzung des Medienentwicklungsplanes und die erweiterte digitale Ausstattung der Schulen im Rahmen des Digitalpaktes werden wir eine flächendeckende gigabitfähige Versorgung aller LVR-Schulstandorte sicherstellen. Alle Schulen des LVR sind zügig an das Glasfasernetz anzuschließen.

Übergang Schule – Beruf

Wir setzen uns dafür ein, dass der Übergang junger Menschen (mit und ohne Behinderungen) in die berufliche Ausbildung und anschließend in eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt als die zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und demokratischen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gelingt. Daher wollen wir den Facharbeitskreis „Übergang Schule – Beruf“ fortsetzen. Dies mit dem Ziel, die Herausforderungen bei der beruflichen Orientierung von jungen Menschen mit Behinderung intensiv mit internen und externen Fachleuten zu diskutieren und hieraus konkrete unterstützende Maßnahmen abzuleiten.

Fachpraktiker-Ausbildung

Wir streben an, dass diese Ausbildungen konsequent in unseren eigenen Einrichtungen angeboten werden.

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